Fristen laufen. Akten wachsen. Der Tag nicht.

claract übernimmt Aktenarbeit, Recherche und Entwürfe — Sie führen das Mandat. Verschwiegenheit nach § 203 StGB gewahrt.

Hosting in Deutschland DSGVO & BDSG EU AI Act

Im Einsatz bei Kanzleien wie Menold Bezler

OMM Solutions Vertrauen

Das Mandat

Dienstag, 9:40 Uhr: Vollmacht unterschrieben.

Bergmann Maschinenbau ./. Kessler, Az. 2026-0417 — Kaufpreisforderung aus einem Liefervertrag, 1.400 Seiten Vorkorrespondenz. Berufungsfrist: vier Wochen.

Wie claract genau dieses Mandat trägt, sehen Sie beim Scrollen durch den nächsten Abschnitt.

  • § 203 StGB Verschwiegenheit
  • BRAO & Berufsrecht
  • Fristenkontrolle
  • DSGVO · Hosting in Deutschland
Fähigkeiten

Die Plattform für jede Phase des Mandats.

Ob ein Mandat aufgenommen, eine Akte bearbeitet oder der Schriftsatz geliefert wird — hier am Mandat 2026-0417.

Vollmachten und Mandantengespräche automatisch erfassen.

Vollmachten, Mandatsverträge, Erstgespräche sofort strukturiert — schon für die Aktenanlage. Die erfassten Daten stehen im späteren Mandat direkt zur Verfügung, ohne erneute Eingabe.

  • Extract — Vollmachten, Mandatsverträge, Ausweisdokumente erfassen — auch für die Aktenanlage
  • TranscriptionTool — Mandantengespräche und Erstberatungen live mitschreiben
  • VoiceBot — Erstauskünfte für anrufende Mandanten automatisiert beantworten
Mehr erfahren
Prozessvollmacht_2026-0417.PDF Freigeben
Mandant Bergmann Maschinenbau GmbH edit
Aktenzeichen 2026-0417 edit
Vollmachtsumfang Prozessvollmacht (§81 ZPO) edit
Streitgegenstand Kaufpreisforderung aus Liefervertrag edit
Datum der Erteilung 03.03.2026 edit

Das Mandat 2026-0417 in Zahlen

9 Min. Akte angelegt: Vollmacht gelesen, Beteiligte und Fristen erfasst
1.400 Seiten Vorkorrespondenz — durchsuchbar, jede Antwort mit Fundstelle
25 Min. Berufungsbegründung als Entwurf — im Stil Ihrer Kanzlei

Typische Richtwerte aus Pilotprojekten. Ihre Zahlen: im ROI-Rechner.

Ein Vormittag mit claract

9:40 bis 12:00 — aus Sicht des Dezernats.

Die Vollmacht kommt um 9:40 Uhr. claract liest sie, legt die Akte an und trägt die Berufungsfrist ein — prüfen, freigeben, fertig. Bis mittags ist die Vorkorrespondenz erschlossen: Wer hat wann was zugesagt, mit Fundstelle auf die Seite. Der Entwurf der Berufungsbegründung liegt vor — und die anwaltliche Arbeit beginnt dort, wo sie hingehört: bei der Argumentation.

Direkt ausprobieren

Fragen Sie, wie claract Ihr Mandat trägt.

Beschreiben Sie eine Aufgabe aus Ihrem Kanzleialltag — Akteneinarbeitung, Fristenkontrolle, Schriftsatzentwurf. Der Assistent zeigt Ihnen direkt hier, wie claract sie angehen würde. Unverbindlich, ohne Anmeldung.

Verbunden

claract legt sich neben Ihre Handakte — nicht davor.

Ihre Kanzleisoftware, das DMS, das Fristenbuch und der Postausgang bleiben, wo sie sind. claract liest daraus, schreibt zurück und übernimmt die Arbeit dazwischen: aus der Vollmacht wird eine Akte, aus 1.400 Seiten eine Antwort mit Fundstelle, aus dem Gespräch eine Wiedervorlage. Dazu Microsoft 365 als Sidebar in Word, Excel und PowerPoint sowie Intranet und Website — die KI ist dort, wo Ihr Team ohnehin arbeitet. Hosting in Deutschland.

Nicht nur Software

Ein Tool kauft man. Eine Arbeitsweise führt man ein.

claract kommt mit den Leuten, die es einführen. Das ist der Unterschied zwischen einer Lizenz und einem Ergebnis.

Auswahl, Einführung, Befähigung

  • Nach 2 Wochen live · die erste Funktion arbeitet produktiv mit, nicht im Testsystem
  • Nach 4 Wochen der erste Use Case · ein echter Prozess, messbar schneller
  • Nach 8 Wochen abgeschlossen · Auswahl, Anbindung und Befähigung stehen — im Tempo Ihres Betriebs
  • Erst die Auswahl · welche Werkzeuge Ihre Arbeit wirklich braucht, klären wir vor dem Einführen
  • Geübt am echten Fall · Ihre Akten, Ihre Mandate, Ihre Fristen — keine Demodaten
  • Ziel ist Selbstständigkeit · am Ende arbeiten Sie ohne uns weiter

Anbindung an das, was schon läuft

  • Microsoft 365 · als Sidebar direkt in Word, Excel und PowerPoint
  • Kanzleisoftware & DMS · gelesen und zurückgeschrieben, ohne Abtippen
  • Fristenbuch & Postausgang · bleiben, wo sie sind — claract arbeitet dazwischen
  • Fachdatenbanken · was im Einzelfall geht, klären wir vorab anhand Ihrer Systemliste
  • Kein zweiter Login · die KI kommt in Ihre Kanzlei, nicht umgekehrt

Aus Ihren Daten wird ein Angebot

  • Anwendungsfälle finden · gemeinsam, entlang Ihrer Prozesse statt entlang einer Featureliste
  • Auf Ihren Daten · Akten, Schriftsätze und Erfahrungswissen sind der Rohstoff
  • In Ihren Systemen · kein Parallelbetrieb, keine neue Insel
  • Neue Mandantenangebote · nicht nur schneller arbeiten, sondern anbieten, was vorher nicht ging
  • Effizienz ist der Anfang · nicht das Ziel
Im Vergleich

Was Ihre Kanzleisoftware kann — und wo sie aufhört.

claract Kanzlei­software Generische KI
Akte aus Vollmacht und Unterlagen anlegen
1.400 Seiten Vorkorrespondenz durchsuchen
Antworten mit Fundstelle aus der Akte
Schriftsatzentwurf im Stil der Kanzlei
Vertragsversionen automatisiert vergleichen
§ 203 StGB · Verschwiegenheit vertraglich gesichert
Begleitete Einführung mit Schulungsprogramm
Anbindung an Kanzleisoftware, DMS und Fristenbuch
Anwendungsfälle gemeinsam identifiziert
Mandantendaten bleiben in Deutschland

Verglichen werden Kategorien, keine einzelnen Produkte: gängige Kanzleisoftware ohne KI-Funktionen und allgemeine KI-Werkzeuge ohne Mandatsbezug. Stand 2026. „~" heißt: eingeschränkt oder nur mit Zusatzaufwand möglich.

Vertrauen, prüfbar

Wo Ihre Daten liegen, was wir damit tun, und mit wem Sie reden.

claract ist ein Produkt der OMM Solutions GmbH.

Hosting & Daten

  • Deutschland · zertifizierte Rechenzentren in Deutschland
  • EU-only · Mandanten- und Personendaten ausschließlich in der EU
  • Aufbewahrung · Löschkonzept nach Mandatsende, Aktenexport jederzeit

Sicherheit & Compliance

  • § 203 StGB · Berufsgeheimnis gewahrt — AVV nach Art. 28 DSGVO, inkl. Berufsrecht der Rechtsanwaltschaft
  • DSGVO & BDSG · Mandantendaten verlassen die EU nicht
  • Aktenzugriff · jeder Zugriff protokolliert und einem Mandat zugeordnet
  • Verschlüsselung · TLS 1.3 · AES-256 · SSO & MFA (Keycloak)
  • Kein Training · vertraglich zugesichert von allen LLM-Anbietern und LLM-Providern
FAQ

Was Kanzleien uns als erstes fragen.

Ist claract mit dem Berufsgeheimnis (§ 203 StGB) vereinbar?

Ja. Wir schließen eine AVV nach Art. 28 DSGVO, die das anwaltliche Berufsrecht berücksichtigt. Mandantendaten werden ausschließlich in zertifizierten Rechenzentren in Deutschland verarbeitet, es finden keine Drittlandtransfers statt, und kein eingesetzter Anbieter erhält Zugriff über die reine Auftragsverarbeitung hinaus.

Können wir Vertragsentwürfe und Schriftsätze automatisiert vergleichen?

Ja. Der automatisierte Dokumentenvergleich erkennt abweichende Klauseln zwischen zwei Fassungen — auch wenn sie umformuliert wurden — und markiert sie direkt im Dokument, inklusive Risikoeinschätzung.

Funktioniert die KI mit Fachdatenbanken wie Otto Schmidt?

Ja. Fachdatenbank-Abfragen (z. B. Verlagsdatenbanken wie Otto Schmidt) lassen sich gemeinsam mit DMS, Mandantenakten und E-Mail durchsuchen — eine Frage, mehrere Quellen, mit Zitat.

Wo werden unsere Mandantendaten gespeichert?

Personenbezogene und mandantenbezogene Daten verarbeiten wir ausschließlich in der EU — Standard sind zertifizierte Rechenzentren in Deutschland. Drittlandtransfers finden nicht statt.

Werden Mandatsinhalte zum Training der KI verwendet?

Nein. Eingaben sowie Mandanten- und Aktendaten werden nicht zum Training oder Fine-Tuning der Sprachmodelle verwendet — vertraglich zugesichert von allen eingesetzten LLM-Anbietern und LLM-Providern (u. a. Microsoft Ireland, Google Cloud EMEA), die innerhalb der EU/des EWR hosten.

Wie werden Nutzung und Kosten abgerechnet?

Über ein gemeinsames Kontingent an KI-Aktionen für die gesamte Kanzlei — eine Abfrage, eine Extraktion, ein Vergleich zählt jeweils als Aktion. Ein Vertrag, transparente Abrechnung, kein Pro-Kopf-Lizenzwirrwarr.

Wie läuft die Einführung ab — und wer schult unsere Leute?

Wir. Nach zwei Wochen arbeitet die erste Funktion produktiv mit, nach vier Wochen läuft der erste Use Case, nach acht Wochen ist das Einführungsprogramm abgeschlossen. Es ist auf Ihre Prozesse zugeschnitten: erst die Auswahl der Werkzeuge, dann das Einüben an Ihren echten Mandaten — im Tempo Ihres Betriebs. Ziel ist, dass Sie danach ohne uns weiterarbeiten.

Lässt sich claract in Microsoft 365 und unsere Kanzleisoftware einbinden?

Ja. claract bindet sich an Microsoft 365, Ihre Kanzleisoftware, das DMS, das Fristenbuch und Fachdatenbanken an: In Word, Excel und PowerPoint erscheint es als Sidebar, aus DMS und Akte liest es und schreibt zurück. Welche Anbindung im Einzelfall sinnvoll und möglich ist, klären wir vor dem Piloten anhand Ihrer Systemliste.

Hilft claract auch dabei, neue Mandantenangebote zu entwickeln?

Ja. Wir identifizieren mit Ihnen die Anwendungsfälle, die sich rechnen, und bauen daraus neue Angebote für Ihre Mandanten oder schnellere Abläufe in der Kanzlei — auf Ihren eigenen Daten und in Ihren bestehenden Systemen. Effizienz ist dabei der Anfang, nicht das Ziel.

Das Mandat, geführt

Freitag, 16:20 Uhr: Berufungsbegründung raus — vier Tage vor Fristablauf.

Aus der Vollmacht vom Dienstagmorgen ist ein geführtes Mandat geworden: Akte vollständig, 1.400 Seiten erschlossen, jede Zusage mit Fundstelle belegt, der Schriftsatz im Stil der Kanzlei. Die Frist war nie in Gefahr.

Az. 2026-0417 · Bergmann Maschinenbau ./. Kessler — das Mandat dieser Seite, von der Vollmacht bis zum Schriftsatz.

30 Minuten. Ein echtes Mandat. Kein Pitch.

Bringen Sie eine laufende Akte mit. Wir gehen sie gemeinsam durch und zeigen, wo claract Zeit herausholt — und wie weit der Festpreis-Pilot trägt.

Ihr Termin findet mit dem Team statt — je nach Thema kommen die passenden Köpfe dazu.

oder direkt: +49 711 99598580